Die Ergebnisse einer Düsseldorfer Bevölkerungsumfrage zum Sport- und Bewegungsverhalten im Jahr 2013 zeigten, dass sich die Organisationsstruktur der Sportler*innen gewandelt hat. 68 Prozent organisieren ihre Aktivitäten selber, sodass bei der Planung von Sportgelegenheiten und wohnortnahen Sport- und Bewegungsräumen diese Zielgruppe noch stärker bedacht werden sollte. Neben Sport im Park gibt es weitere ergänzende Angebote, wie z.B. die Multifunktionalen Sportflächen und Laufen unter Flutlicht.
Sport im Park ist ein unverbindliches und kostenloses Gesundheits- und Fitnesstraining für Untrainierte ebenso wie für Sportliche aller Altersgruppen. Das Projekt richtet sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Die kostenfreien Angebote werden im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf von qualifizierten Trainer*innen durchgeführt. Das Training dauert rund eine Stunde und findet bei jedem Wetter statt – auch in den Schulferien und an Feiertagen. Das Projekt ist vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet. Das Projekt wird im Rahmen der Europäischen Woche des Sports durch die Europäische Kommission und das Bundesministerium des Innern gefördert.
Die Sportangebote finden in der Zeit von Mai bis September statt. Ergänzend dazu gibt es seit dem Jahr 2018 eine Winteredition, mit der die Bürger*innen ihre Vorsätze für das neue Jahr umsetzen können.
Bei der Motivation ist den Teilnehmenden nicht nur wichtig unter qualifizierter Anleitung zu trainieren, auch soziale Fakto-ren wie die positive Stimmung und der Zusammenhalt in der Gruppe spielen eine große Rolle. Die Aktiven empfinden nach dem Sport in jedem Fall einen hohen positiven Einfluss auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden.
Im Kernbereich des Stadtteils Zellerau fehlten wohnortnahe öffentliche Grünflächen. Das Freiwerden der Hindenburgkaserne bot die Chance, an zentraler Stelle im Stadtteil eine Verbindung zwischen der Mitte des Stadtteils und den Mainwiesen zu schaffen. Grundlage für Planung und Umsetzung der „Grünen Mitte Zellerau“ waren die Ergebnisse eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Ideenwettbewerbes mit Realisierungsteil.
Eine durchgängige Promenade mit Bäumen sichert langfristig und nachhaltig eine Grünvernetzung. Auftakt des Freiraumbandes ist die vorhandene Sportflächenanlage an der Frankfurter Straße. Ein mittiger Quartiersplatz bildet die zentrale Schnittstelle. Er besteht aus dem Jugendzentrum mit grünen Rasenterrassen und einem gegenüberliegenden multifunktionalen Veranstaltungsplatz. Die Freianlagen des Jugendzentrums bieten Aufenthalts- und Bewegungsmöglichkeiten für die Jugendlichen und die Bevölkerung. Der nördliche Platzbereich kann für verschiedene Aktionen und Feste genutzt werden. Sitzblöcke laden zum Verweilen ein, ein Wind- und Schattenspiel bildet einen künstlerischen Akzent auf dem Platz.
Die geplanten Außenübungsflächen der Feuerwehrschule sind so angeordnet, dass sie sich in das Grünvolumen einfügen. Ein fortlaufender Bogen mit einem lockeren Baumdach in Richtung Mainwiesen entsteht. Sanfte Aufhügelungen strukturieren die Parkanlage. Die Sichtbeziehung zum Kloster Himmelspforten bietet Orientierung.
Entlang der geschwungenen Wege befinden sich Verweilinseln mit Fitnessangeboten für Jung und Alt, einige davon auch für Menschen im Rollstuhl. Ein Eyecatcher sind die speziell hergestellten Holzbänke, die einen skulpturalen Charakter haben, aber dennoch bequem zu nutzen sind.Durch den verkehrsberuhigten Ausbau der Mainaustraße mit einer baumbestandenen Mittelinsel wird ein guter Übergang Richtung Mainwiesen geschaffen. Die alte Klostermauer gibt diesem Abschnitt seine besondere Prägung. Derzeit erfolgt der verkehrsberuhigte Ausbau der Weißenburgstraße.
Köln Kalk und Köln Mülheim, Köln, Nordrhein-Westfalen
Beschreibung
Gärtnern in der Stadt führt Menschen an die Natur heran und trägt dazu bei, gesund und nachhaltig Lebensmittel zu produzieren. Das traditionelle Kleingartenwesen, aber auch Zwischennutzungen durch mobile Gemeinschaftsgärten, bieten hierfür Möglichkeiten.
Wie können jedoch auch sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen erreicht werden, die nicht in der Lage sind eine Kleingartenpacht zu bezahlen, aber dennoch für den Eigenbedarf gesundes Gemüse anbauen möchten? Welche Formen des Gärtnerns werden gewünscht und nachgefragt und wie können die hierfür genutzten Flächen als nachhaltiger Bestandteil der Grünen Infrastruktur in das gesamtstädtische Grünsystem eingebunden werden?
Diese Fragestellungen waren der Anlass für die Anlage von zwei „Gartenlaboren“ im rechtrheinischen Äußeren Grüngürtel der Stadt Köln. Eingebunden in das EFRE Projekt „Grüne Infrastruktur Vielfalt vernetzen“ sollten neue und flexible Ansätze für eine gärtnerische Nutzung für Menschen aus den rechtsrheinischen Sozialräumen entwickelt werden. Die in der Umsetzung befindlichen Ansätze, wurden zum einen mit Experten aus der Stadtgesellschaft konzeptionell vorbereitet, dann aber mit den künftigen Nutzern in einem offenen Prozess Schritt für Schritt konkret ausgearbeitet. Auf zwei ehemaligen Ackerflächen, mit einer Gesamtgröße von ca. 5 ha, werden in den nächsten zwei Jahren unterschiedliche Gartenformen (Krautgärten, Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten) als niederschwelliges Angebot für Menschen aus den angrenzenden Stadtteilen geschaffen.
Das Projekt „Gartenlabor Köln“ wird der Projektkategorie „genutzt“ zugeordnet. Durch den integrativen Umsetzungsprozess des Projektes werden verschiedene Nutzergruppen einbezogen und für Menschen aus den Sozialräumen eine Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht. Als Bestandteil der Grünen Infrastruktur befördern die Gartenlabore vielfältige Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Grüns und stoßen einen ungewöhnlichen Prozess der Freiraumnutzung an.
Stadt Storkow (Mark), Karlslust, Strand Karlslust, Seepromenade, Brandenburg
Beschreibung
Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines attraktiven Freizeitplatzes am Großen Storkower See in Karlslust für die Jugend der Stadt Storkow (Mark) und der umliegenden Gemeinden. Gleichzeitig soll dieser Bereich auch Angebote für Ruhe und Entspannung sowie körperliche Fitness für Anwohner und Touristen enthalten. Der bereits bestehende Badestrand wird gerade in den Sommermonaten stark frequentiert, jedoch gibt es außer der Liegewiese und dem Kleinkinderspielplatz keine Möglichkeit für weitere Freizeitaktivitäten. Bei Umsetzung des Vorhabens soll der vorhandene Radweg, welcher jetzt entlang des Seeufers führt, in den hinteren Grundstücksbereich verlegt werden. Damit wird mehr Sicherheit für Badegäste und spielende Kinder erzielt. Entlang des neuen Radweges werden Sitzgruppen, Trimm-dich-Pfade und Fahrradständer angeordnet. Ebenso sollen für die Jugendlichen überdachte Sitzgruppen, Chillbereiche, Klettermöglichkeiten, Fitness- und Rollsportbereiche entstehen. Damit soll erreicht werden, dass Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen einen Platz finden, ihre Freizeit individuell gestalten zu können und sich nicht in den Bushaltestellen und Supermarktparkplätzen treffen zu müssen. Im Vorfeld zu diesem Projekt wurden die Jugendlichen aktiv in die Erarbeitung mit einbezogen. Die einzelnen Elemente (Trampolin, Klettern, Überdachungen usw.) sind auf die Wünsche der beteiligten Jugendlichen zurückzuführen. Durch das Anlegen von neuen Wegen können auch Personen mit Einschränkungen die einzelnen Bereiche besser nutzen. Es wird zwischen den Wegen, Spiel- und Sportflächen eine gewisse Struktur geschaffen, dass diese Personen sich besser orientieren können.
Die Stadt Andernach möchte sich langfristig als grüne und nachhaltige Stadt lebendig und vielgestaltig entwickeln. Unter dem Projekttitel „Essbare Stadt“ stehen hierbei vor allem Aspekte der Nachhaltigkeit, der Biodiversität und der urbanen Landwirtschaft im Mittelpunkt. Zentral ist dabei die Anpflanzung von Gemüse und Obst in öffentlichen Räumen, die jedermann zugänglich sind. Neben der attraktiven Gestaltung der Grünflächen sollen diese gleichzeitig im Sinne einer Multifunktionalität ökologische, ökonomische und auch ästhetische Funktionen gleichermaßen unterstützen. Start war 2010, das „Jahr der Biodiversität“ – um nicht nur auf die Bedeutung von Wildarten hinzuweisen, sondern auch auf die Gefahr der Generosion bei traditionellen Nutzpflanzen zu demonstrieren, wurde unmittelbar an einer alten Stadtmauer ein Tomatensortenprojekt angelegt. 101 Sorten wurden hierbei 2010 in Andernach angebaut und beschildert. Neben Tomaten werden inzwischen weitere Gemüsesorten, Obstsorten und Küchenkräuter angebaut. Inzwischen wird jährlich eine Gemüseart in den Mittelpunkt des Interesses gestellt und so die Bedeutung der Agrobiodiversität betont. Die Akzeptanz dieses Projektes wird dadurch massiv gesteigert, dass alle Bürger in den öffentlichen Flächen eigenverantwortlich ernten dürfen. Statt „Betreten verboten“ heißt es nun im öffentlichen Raum „Pflücken erlaubt“ und ein neuer Wahrnehmungsraum entsteht. Die Möglichkeiten der Gestaltung mit Pflanzen wurden enorm ausgeweitet. Hierbei ist es auch Ziel Artenvielfalt zu demonstrieren und Biodiversität im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar zu machen: hier wird Biodiversität erlebbar, kann geschmeckt und gefühlt werden. Dabei gilt es im Konzept der „Essbaren Stadt“, diese als „Lebens-“mittelpunkt wieder mit „Lebens“-mittel erlebbar zu machen. Durch die Pflege von 1,5 ha Flächen durch Langzeitarbeitslose sind aber auch soziale Aspekte in dieses Projekt integriert.
Wie kein anderes macht das Projekt deutlich, dass Stadtgrün und dessen Pflege Zeit braucht. Über einen langen Zeitraum verfolgt die Stadt Andernach ihr besonderes Profil. Die Jury prämiert das Projekt in der Kategorie gemanagt, da insbesondere die Langfristigkeit und Breite des Projektes, sowie die Einbindung verschiedener Akteur*innen, unter Leitung der Stadtverwaltung, Vorbildcharakter haben. Die Jury wertet es als beachtliche Leistung einer kleinen Stadt, in diesem Maße Bekanntheit zu erlangen und eine bundesweite Vorreiterrolle einzunehmen, die gleichzeitig Marketing für den Ansatz der Essbaren Stadt und Standortpolitik für die Stadt ist. Positiv gesehen werden die guten Ansatzpunkte, die Stadtgrün mit Nutzpflanzen für Aneignung, Teilhabe und Austausch im öffentlichen Raum bieten. In Andernach konnte diese Form der Pflanzungen zudem deutlich zu einer besonderen Gestaltqualität beitragen.
STADTBEETE PUCHHEIM – EIN PROJEKT DER GANZEN STADT
In Puchheim, einer Stadt im Einzugsbereich Münchens, wurde das Projekt Stadtbeete im Jahr 2016 mit zahlreichen Einzelprojekten gestartet. Bürgergarten, Bewohnergarten, Kräuterspiralen, Big Bags, Hochbeete, Schulgärten, Bürgeracker, Selbsternte-Acker, Hochzeitswiesen, Erntesträucher, Streuobstwiese sowie ein Begleitprogramm sind Bestandteile des Projekts.
An verschiedenen, im Stadtgebiet verteilten, Standorten kann auf kommunalen Flächen gepflanzt und geerntet werden. In Kräuter- und Gemüsebeeten wird eine Vielzahl unterschiedlicher Gemüsesorten gepflanzt. Beerensträucher sind nicht nur für Menschen essbar, sondern bieten auch Nahrung für Insekten und Kleinsäuger. Auf den beiden Hochzeitswiesen werden alte Obstbaumsorten gepflanzt und zugleich wurde dort ein Blühstreifen eingesät. Auch an den Standorten Bürgergarten, Erntesträucher und Bürgeracker wurden artenreiche Wiesen eingesät. Mehrere Insektenhotels bereichern das Angebot für Wildbienen.
An einer der beiden Hochzeitswiesen gibt es mehrere Bienenvölker, die dort die Obstbäume bestäuben und den Puchheimer Stadthonig produzieren.
Die Landwirte pflanzen auf einer von ihnen zur Verfügung gestellten Ackerfläche alte Kartoffelsorten, die bei einem Erntefest von den Bürgern geerntet werden können. Selbstverständlich wird auf allen Flächen auch chemische Unkrautvernichtungsmittel verzichtet.
BEZUG ZUR KATEGORIE GENUTZT:
Das Umweltamt koordiniert das Projekt, unterstützt von zahlreichen Ehrenamtlichen. Schulen, Kindergärten, das Jugendzentrum und die Seniorenwohnanlage beteiligen sich ebenfalls am Projekt.
Gemeinsames Gärtnern fördert den Gemeinsinn, die Integration und die Identifikation mit der Stadt. Die umweltschonende Produktion und ein bewusster Konsum spielen eine wichtige Rolle. Durch den Anbau von Nahrungsmitteln vor Ort und die kurzen Transportwege leisten wie einen Beitrag zum Klimaschutz.
Rund um das Soziokulturelle Stadtteilzentrum Kulturpunkt Bruck befand sich eine 2500 qm Brachfläche, die zur weiteren Bebauung vorgesehen war und durch das Amt für Stadtgrün gepflegt wurde. Einige Initiativen und Anwohner*innen haben sich mit den städtischen Angestellten des Amtes für Soziokultur und Stadtgrün zusammengesetzt, um das Gelände zu gestalten, zu pflegen und mit Leben zu füllen. Idee war es, eine naturnahe Oase innerhalb der Stadt zu schaffen, die Biodiversität im Fokus hat und weiterhin allen Erlanger*innen jeder Zeit offen zugänglich ist. Mit unterschiedlichsten Themenblöcken wie ökologischem Gemüseanbau, Streuobstwiese, Sandarium, Schattengarten etc. wurde die Fläche immer mehr zum lebendigen Lern- und Erlebnisort für naturnahes Gärtnern, Upcycling, Permakultur, Urban Gardening, Artenerhalt… Inzwischen greift das Projekt nicht nur Privatleuten unterstützend und ideengebend unter die Arme, sondern ist z.B. auch für Schulklassen zum “grünen Klassenzimmer” rund um die Themen Nachhaltigkeit und Ökologie geworden. Basis des Projektes ist ein weitreichendes Netzwerk unterschiedlichster Institutionen und Initiativen (VHS, Jugendkunstschule, Kultur- u. Sportamt…), das mit und auf dem Gelände verschiedenste Themen bespielt. Von Ernährungsangeboten (Kochen, Einmachen), bis hin zu kostenfreien Bewegungsangeboten (bewegter Stadtteil) und kulturellen Veranstaltungen (Tag der Stadtnatur, Figurentheater, Openair-Kino, Reste-Kaffee…) hat sich das Programmangebot des Gemeinschaftsgartens vielfältigst aufgefächert. Der Imkerverein ERH bietet ein Bildungsprogramm in seinem Internationalen Lehrbienenhaus an. Der Gemeinschaftsgarten ist inzwischen stadtnahe Zweigstelle des Arche Bauernhof, so finden nun gefährdete Hühnerrassen ihre Heimat in dem Gartenprojekt. Nicht nur Arche-Initiative und Gemeinschaftsgarten nutzen ihre Synergien, um wertvolles Wissen in gemeinsamen Aktionen weiter zu geben (histor. Gemüsesorten, Saatgutgewinnung, Grauwasserturm, Terra Preta…)
Von Null auf 400 in einem Jahr. Im Eiltempo hat sich die „Biker-Boarder-STRASSENSCHLACHT“ – ein Radrennen der ganz besonderen Art – zu einem der größten Sportereignisse in Westsachsen entwickelt. Wie das geht? „Die „Biker-Boarder-STRASSENSCHLACHT“ ist mehr als ein Rennen. Sie ist ein Event, der zusammenbringt, was zusammengehört: Rennsport, Publikum und Entertainment“. Machen Sie sich selbst doch ein Bild unter www.strassenschlacht.com.
Grundgedanke war eigentlich, ein 3-Tages-Rennen im Bereich Fahrrad bzw. eine Sportveranstaltung für die Stadt Limbach-Oberfrohna ins Leben zu rufen. Diese sollte in Zusammenarbeit mit angrenzenden Orten erfolgen. Im Gegensatz zu den anderen potentiellen Mitveranstaltern lag der Fokus jedoch immer auf den Zuschauern. Wie es der Zufall wollte, kam Hardy Hänel dazu und es wurde ein verrücktes Konzept entwickelt: Cyclocross aus dem Wald in die Stadt holen! Das Jedermannrennen für AlltagsradfahrerInnen bis hin zu ProfisportlerInnen schafft etwas Einzigartiges. Die StarterInnen erwartet eine rund 2 km lange Strecke durch das Stadtzentrum von Limbach-Oberfrohna mit verschiedensten Hindernissen. Es gilt neben wechselnden Untergründen, wie Asphalt, Kies, Rasen, Marmor und Sand auch Treppen, Wellen, Reifen, Reithürden, Rampen und Wassersprinkler zu überwinden. Das Highlight ist die Fahrt durch unsere Stadthalle mit Crossfit-Parcours. Warum das Stadtgrün und Anlagen nicht auf diese ungewöhnliche Art nutzen und den Fokus einmal ganz anders legen ? Unser Projekt ist flexibel auf andere Städte übertragbar und zeigt Städte und Grünbereiche aus ganz neuen Blickwinkeln.